Being Safe is Scary

Das Profil Lebendige Kultur S4 mit den Fächern Kunst und Theater präsentiert seine performative Auseinandersetzung mit einem hoch brisanten Thema der Gegenwart.

06 März 2018

Being Safe is Scary ist eine multimediale Inszenierung des Profilkurses Lebendige Kultur unter der Leitung von Frau Enders und Frau Neumann und wird am 26.03.2018 und 27.03.2018 um 19:30 Uhr in der Aula am Sachsenweg zu sehen sein. Inspiriert von dem gemeinsamen Besuch der diesjährigen Documenta thematisiert der Kurs seine Sicht auf den Zustand der Sicherheit und Unsicherheit in unserer heutigen Gesellschaft. In biografischen und choreografischen Szenen versuchen wir unseren eigenen Prozess des Erwachsenwerdens darzustellen, wie schwierig der Weg aus der geborgenen Kindheit in die prekäre Welt der Erwachsenen sich für uns darstellt.

Being Safe is Scary

Schon im S1 wurden Choreografien und Performances entwickelt, welche nun überarbeitet und herausgeputzt sind, um auf skurrile, provokante und moderne Art und Weise das Thema in Szene zu setzen. Die in drei Semestern entstandenen Werke zeigen in unterschiedlichen Herangehensweisen, ob filmisch, szenisch, musikalisch oder performativ, wie eine künstlerische Auseinandersetzung mit einem gesellschaftlich relevanten Thema aussehen kann.

Begleitet uns in eine rosarote Traumwelt, die von hüftschwingenden Stewardessen regiert wird, wo Kontrolle zur Obsession wird und die Welt der Kinder mit der Welt der Erwachsenen verschwimmen kann.

Termin: 26./27.3.2018, 19:30 Uhr
Ort: Aula Sachsenweg
Eintritt: 2/3 Euro